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Schäden durch Lochkorrosion an Trinkwasser-Installationen aus Kupfer in Dinslaken


- Aktuelle Untersuchungen bestätigen: Nanofiltriertes Trinkwasser
  korrosionsunauffällig

- Hauptursache für die Lochkorrosion ist die thermische Bearbeitung
  der Kupferrohre
  Richtige Inbetriebnahmebedingungen spielen eine wesentliche Rolle

Aufgrund von Lochkorrosionserscheinungen, die in der Vergangenheit in Kupfer-Hausinstallationen des Dinslakener Stadtgebietes aufgetreten sind, wurden seitens der Stadtwerke Dinslaken GmbH umfangreiche korrosionschemische Trinkwasser- und Materialuntersuchungen in Auftrag gegeben.

Neue Untersuchungen des IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH in Mülheim zu Schäden durch Lochkorrosion an Trinkwasser-Installationen aus Kupfer bestätigen frühere Untersuchungsergebnisse: das nanofiltrierte Trinkwasser scheidet als maßgebliche Ursache der untersuchten Korrosionsschäden aus.

Im Hinblick auf die in Dinslaken verteilte Trinkwasserbeschaffenheit lässt sich auf Grundlage der Ergebnisse durchgeführter Trinkwasser- und Materialuntersuchungen feststellen, dass es auf dem derzeitigen Stand der nationalen und internationalen Forschung keine Hinweise auf eine wasserseitige Begünstigung von Lochkorrosion an Kupferrohren durch das in Dinslaken verteilte Trinkwasser gibt.

Die Kurzfassung des IWW-Gutachtens „Schäden durch Lochkorrosion an Trinkwasser-Installationen aus Kupfer im Versorgungsbereich der Stadtwerke Dinslaken GmbH“ kann hier einsehen und herunterladen werden.

17.11.2011

 
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