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Erdgaszapfstelle der Stadtwerke hat Probebetrieb aufgenommen - Tanken ab sofort möglich


Umweltfreundliche und kostengünstige Alternative im Vergleich zu Benzin und Diesel nun auch in Dinslaken

Fahrer von erdgasbetriebenen Autos aufgepasst, seit Dienstag, den 18. Dezember 2007 gibt es auch in Dinslaken eine neue günstige Tankmöglichkeit. Zur Ergänzung des Dienstleistungsangebotes für Ihre Kunden, haben die Stadtwerke Dinslaken auf dem Gelände der Markant-Tankstelle an der Kurt-Schumacher-Str. 236 in Dinslaken-Hiesfeld eine Erdgaszapfsäule mit zwei Zapfstellen fertiggestellt. Ab sofort steht die Tanksäule, über die der Treibstoff Erdgas H getankt werden kann, zur Betankung zur Verfügung. Der Verkaufspreis liegt bei 95,9 Cent pro Kilogramm. Die Bezahlung des Erdgasverbrauchs erfolgt kundenfreundlich über die Markant-Tankstelle. Die unmittelbare Nähe zur Autobahn-Auffahrt Dinslaken-Süd (A 3) und zur Autobahn-Auffahrt Dinslaken-Hiesfeld (A 59) sowie zum Stadtgebiet und der 24-Stunden Service der Tankstelle machen diesen Standort nicht nur für Dinslakener Erdgasfahrzeughalter sehr attraktiv.

Die offizielle Inbetriebnahme der Anlage wird am 17. Januar 2008 erfolgen. Mit der Aufnahme des Betriebes steht nun auch in Dinslaken eine umweltfreundliche und preiswerte Kraftstoffalternative zur Verfügung. Das Umsteigen auf Erdgas ist vor dem Hintergrund der aktuellen Benzinpreisentwicklung finanziell lohnenswert, denn mit Erdgas vermindern sich die Kraftstoffkosten im Vergleich zu Benzin um mehr als 50 Prozent (Diesel mehr als 30 Prozent).

Auch vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadiskussion spielt Erdgas als Kraftstoff eine besondere Rolle. Der Ausstoß von Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid-, Ruß- und anderen Partikelemissionen wird nämlich beim Einsatz des Kraftstoffs Erdgas nahezu vollständig vermieden. Von allen fossilen Energieträgern weist Erdgas bei der Verbrennung die günstigste Kohlendioxid-Bilanz auf: Im Vergleich zu einem Benziner verursacht Erdgas zum Beispiel bis zu 25 Prozent weniger Kohlendioxid und trägt bis zu 80 Prozent weniger zur Smogbildung bei. Die "weichere" Verbrennung des Erdgases vermindert zudem das Motorgeräusch deutlich.

17.12.2007


 
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